Statement



Seit Beginn meiner Videoperformances (2005) habe ich mich vorrangig mit dem Thema Maskierung zwischen Verbergen und performativem Ausfüllen auseinandergesetzt. Mit meinem über die Jahre kontinuierlich entwickelten Vokabular entstanden Serien unterschiedlicher Medium/Form-Relationen, die der Tradition postideologischer Praktiken nahe stehen. In Konsequenz einer kritisch-postavantgardistischen Selbstpositionierung spielen in meiner Arbeit Paradoxien eine für die Form entscheidende Rolle.